Archive for Januar, 2010

Aus einem Bericht über die Verschrottung alter Computer unter „Wissenschaft“ in: „Der Spiegel“ von Clemens Höges, erster Absatz: )

…“Denn dort gehen Gifte nieder, die der Gott des Alten Testaments noch nicht einmal kennen konnte.“…

Meinte bei „kennen“ der Kollege vielleicht das Wissen der Menschen, die zur Zeit des Alten Testaments lebten? Oder meinte er tatsächlich, dass der Gott seiner Vorstellung weder allmächtig noch allwissend war, sondern beschränkt auf das Wissen von vor einigen tausend Jahren? Wie definiert sich diese Wissensgrenze eines allmächtigen und damit allwissenden Gottes?

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Es nervt. Jeder handelsübliche PKW hat (mindestens) vier Sitze aber nur minimalen Gepäckraum. Ich möchte ein elegantes Auto mit zwei Sitzen und großem Gepäckraum. Ok, zwei „Porsche-„Notsitze sind erlaubt, für Gäste auf kurzen Strecken.

Ein Auto, das mir Spaß macht, sollte nicht nur technisch auf dem neuesten Stand sein – was Verbrauch und Leistung angeht – sondern eben auch für Zubehör zu sportlichen Aktivitäten ausreichend Platz bieten. Oder wenigstens so viele Koffer wie vorgesehene Sitzplätze locker transportieren können.

Egal, ob bei Mercedes, BMW oder ähnlichen Anbietern: dieser Wunsch löste auf der IAA 09 verständnislose Blicke aus. Man warb mit „Spaßautos“, mit „Autos, die Ihr aktives Leben unterstützen“ und ähnlichem. Aber bei Platz für vier Personen, passt gerade da gerade mal ein Fallschirm in den Minikofferraum.

Wer zum aktiven Leben mehr als einen E-Reader braucht, für den sind diese Fortbewegungshilfen fehl am Platz.

Wunsch an die Industrie: ein (normal flacher) PKW mit zwei Sitzen, mit großem Gepäckraum innen, statt einer dicken zweiten Sitzreihe. In der Normalausstattung ohne Umklappen der Sitze. Leistungsstark und verbrauchsarm. Mit ansprechendem Design. Freude am Fahren, aber mit ausreichend Raum für zwei oder mehr große Koffer plus anderem Gepäck.

Was das Wunschauto nicht sein soll: kein Pick-up, kein Großraum-PKW für Besuchergruppen oder Großfamilien. Kein „Porsche“ mit maximal Platz für einen Klapp-Regenschirm.

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Bei modernen Flugzeugen sollte es egal sein, ob ein Pilot oder eine Pilotin am Steuer sitzt. Weder muss ein Propeller mit Kraft angeworfen noch das Höhenruder mit Muskelgewalt bewegt werden.

Das sehen die Auftraggeber einer Studie über Privatpiloten offensichtlich anders:

Wie schon erwähnt, suchen wir Motor- und/ oder Segelflieger. Männer, die nur in der Freizeit und nicht von Berufs wegen fliegen, ab 35 Jahre.
Sie sollten den „Aerokurier“ und das „Fliegermagazin“ lesen oder kennen und nicht in der Marktforschung, Marketing, Presse, Funk oder Fernsehen beschäftigt sein.
Wir laden zu einer Gruppendiskussion in …. am…
Die Aufwandsentschädigung beträgt 150.-Euro.

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