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Sonntag, den 26. Dezember 2010 um 18:29 Uhr |
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Lotto im Internet ist seit 2009 verboten – in Deutschland und vielen anderen EU-Staaten. Wieso füllt sich mein Email-Eingangspostfach immer wieder mit solchen Spam-Angeboten? Sieht der Staat das Internet als rechtsfreien Raum oder warum verfolgt hier keiner, dass mir und anderen mehrfach Angebote gemacht werden, die illegal sind? Würde sicher mehr einbringen als Tickets wegen Falschparken.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. Dezember 2010 um 18:51 Uhr |
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Besserwisser und Gedankenleser |
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Dienstag, den 07. September 2010 um 14:30 Uhr |
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Gute Journalisten sollte sich vom "ich kann auch schreiben und veröffentliche daher"-Mitmenschen unter anderem darin unterscheiden, dass erstere gründlich und nachvollziehbar recherchieren. Dazu zählt, dass der Leser weiß, wer was wann gesagt hat, und wenn einer schon meint, seine eigene Meinung als Journalist kundtun zu müssen, dies ausdrücklich als Feuilleton oder (Buch-)Besprechung oder ähnliches kennzeichnet. In einem Bericht, einer Nachricht oder einer normalen Informationsgeschichte hat die persönliche Meinung des Schreiberlings nichts verloren. Sätze wie "Angela Merkel findet an solchen Spielchen wenig Gefallen" (Der Spiegel 34/2010), oder "Merkel weiß, dass die kommenden Monate über ihre Kanzlerschaft entscheiden" (Der Spiegel 35/2010) sind unsauber und lassen sich bestensfalls dem Gedankenlesen oder einer Wunschvorstellung zurechnen. Beispiele fürs Gedankenlesen der Spiegelschreiber finden sich in fast jedem politischen Artikel mehrfach.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. September 2010 um 14:48 Uhr |
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Zahnweiss und Zahncreme-Repair-Kit |
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Dienstag, den 07. September 2010 um 14:15 Uhr |
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Neu auf dem Markt und vielbeworben sind Zahncremes mit "Repaireigenschaften". Darunter verstehen Hersteller, dass laut Eigenwerbung "zahnhärtende Zahncremes den Zahnschmelz wieder zurückbringen". Das soll durch nanokleine Kügelchen in der Zahnpasta erfolgen, die "die Zahnoberfläche reparieren". Ungeachtet dessen, ob es funktioniert, sollte da noch ergänzt werden: "Und wir verteilen die reparierende Zahncreme kostenfrei an all die Anwender, die seit Jahren unsere (Extra) Zahnweiss Zahnpasten gekauft haben und damit ihre Zähne beharrlich über die Zeit abgeschabt und ruiniert haben. Für genau diese Kundschaft haben wir die neue Generation der Zahnpasten entwickelt." Unternehmisch durchaus intelligent: So züchtet man sich die Kaufklientel passend nach Bedarf. Der Kunde bleibt auf der Strecke.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. November 2010 um 08:03 Uhr |
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Montag, den 23. August 2010 um 21:31 Uhr |
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Manchmal wird einem beim Ansehen eines Bildes übel. Bei diesem hier überlegt man sich zumindest, ob man wirklich so nüchtern ist, wie man ohne Alkohol zu konsumieren nur sein kann.  | | "Frauen bei Frühgymnastik im Beachclub in Hamburg", so die
Bildunterschrift im Original. (Hier ist nur ein Bildausschnitt des im
Spiegel 32/2010 veröffentlichten Fotos gezeigt) Die
Füße der vorderen Dame sind länger als ihr Unterarm, das Gesicht der
Sportlerin dahinter ist eineinhalb mal so lang wie ihr Oberarm. Wer Container als Anschauungsobjekte bevorzugt, kann sich auch an den unterschiedlichen Längen im Hintergrund sattsehen.
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Photoshop hat viele Features. Manche können Fotos von Knipsfotografen zu ansehlichen Bildern verwandeln. Ein zu viel an Geradeziehen (Perspektive) aber tut dem intelligenten Betrachter weh. Vielleicht sollte man fürs Layout doch wieder ausgebildete Grafiker beschäftigen… |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. August 2010 um 22:25 Uhr |
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Montag, den 23. August 2010 um 20:18 Uhr |
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Nein, ich habe nichts gegen den Spiegel. Ganz im Gegenteil. Er liefert Woche für Woche so schöne Steilvorlagen für mein Blog. Zitat aus 32/2010: "…Wacken, ein Dorf hinter Itzehoe, das normalerweise 1800 Einwohner hat, jetzt aber fast 80000." Es geht um ein Heavy-Metal-Festival und um die Anzahl der Besucher. Oder um die Einwohnerzahl? Ja, ist das nicht das Gleiche? Oder dasselbe? Oder doch ganz etwas anderes? Oder müssen, wenn sie Spiegel lesen, alle Festivalbesucher auch Einwohner des Dorfes werden? Fragen über Fragen. Die sich, wenn schon nicht der Redakteur, dann wenigstens der Leser stellt.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. August 2010 um 20:25 Uhr |
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Warum Deutsche so häufig zum Arzt gehen… |
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Freitag, den 13. August 2010 um 20:39 Uhr |
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Ob man die Apothekenrundschau für eine ernstzunehmende Publikation hält – darüber gibt es unter Journalisten unterschiedliche Meinungen. Soll auch hier nicht das Thema sein. Denn die Aussage eines Beitrages darin: "dass Deutsche zu häufig im europäischen Vergleich zum Arzt gehen", gibt es auch in anderen Magazinen. Auf mehreren Seiten wird über die Gründe des häufigen Arztbesuches spekuliert. Logisches Nachdenken könnte auch hier mehrere Seiten Geschreibsel ersetzen: Unnötiger Arztbesuch aus Sicht des Patienten: Warum braucht man eine Überweisung des Hausarztes auch für klare Fälle: Für den regelmässigen Check beim Gynäkologen? Wenn ich weiß, dass der Finger gebrochen ist und der Hausarzt ohne Röntgen auch nichts sagen kann?… Viele Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel bekommt man hierzulande nur mit Rezept eines Arztes. In anderen Ländern wie USA, den Niederlanden oder England erhält man vieles über den Counter auch ohne Rezept. Wenn man das nicht möchte, dann bitte kein Gemeckere über das viele unnötige Zum-Arzt-Laufen. Denn das ist für den Patienten so zeitraubend und unangenehm wie für die Kassen teuer.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. November 2010 um 20:46 Uhr |
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